Meister der veganen Küche: Attila Hildmann

Er ist der Revolutionär in der veganen Küche: der Deutsch-Türke Attila Hildmann. Im letzten Jahr hatte ich die Ehre, ihn für ein Interview zu seinem neuen Kochbuch “Vegan for Fit” zu treffen. Ich habe fast jedes Rezept daraus nachgekocht, weil alles so lecker ist. Als Einstieg in die vegane Küche ist allerdings das Vorgänger-Buch “Vegan for Fun” zu empfehlen. Wie der Titel schon sagt: Es macht einfach Spaß! Unbedingte Kauf- und Kochempfehlung!!!

Vegane Bolognese-Sauce

Meine vegane Phase im letzten Herbst habe ich überwunden – nur diese Sauce koche ich mir trotz fleischlicher Gelüste weiterhin: die vegane Bolognese-Sauce nach einem Rezept von Vegan-Koch Attila Hildmann. Probiert es aus! Sie ist göttlich!!!

Zutaten (für 2 Personen):
280 g fester Tofu
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
6 getrocknete Tomaten in Öl
1/2 Bund Basilikum
einige Esslöffel Oliven- oder Bratöl
etwas Oregano, Salz und Pfeffer
200 g Tomatenmark
2 TL Agavendicksaft
80 ml Rotwein (alternativ Wasser)

Zubereitung:
Tofu mit einer Gabel in einem tiefen Teller zerbröseln. Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Getrocknete Tomaten abtropfen lassen und fein hacken. Basilikum waschen, gut trocknen lassen und die Blätter fein hacken.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu darin ca. 4 Minuten unter Rühren anbraten, bis er leicht goldgelb ist. Zwiebeln, Knoblauch und die Gewürze weitere 4 Minuten mitbraten.

Das Tomatenmark, die getrockneten Tomaten und den Agavendicksaft hinzugeben und alles eine Minute karamellisieren lassen. Mit Rotwein (alternativ Wasser) ablöschen und einige Minuten köcheln lassen. Basilikum unterheben und mit Salz und pfeffer würzen.

Dazu passen grundsätzlich alle Pasta-Sorten. Ich esse am liebsten Spaghetti dazu…

Ich wünsche Euch einen tierisch unbeschwerten Genuss
Eure Mama Soße

Frauen sind nicht zickig sondern emotionsflexibel

Kennt ihr eine Frau, die noch niemals von einem Mann zickig genannt wurde? Bestimmt nicht, denn Männer finden Frauen eigentlich immer zickig. Egal, in welcher Stimmung wir sind oder was wir sagen: Es ist zickig. Außer natürlich, wenn wir Sex mit unseren Männern haben. Das ist dann gut. Oder die Klappe halten. Oder Beides zusammen… Ansonsten sind wir zickig. Nur weil wir den Gatten bitten, doch endlich auch mal den Müll wegzubringen. Oder seine Kumpels schief anschauen, die sich auf unserem sauberen Sofa vorm Fernseher lümmeln. Oder wenn wir heute anderer Meinung sind als morgen. Verstehen wir gar nicht. Was ist daran zickig? Ist doch normal. Und was bedeutet “zickig” überhaupt? Oder ist alles nur ein großes Missverständnis zwischen den Geschlechtern? Weiterlesen…